Bioethanol aus Stroh

Der Biokraftstoff Ethanol wird in Deutschland bislang aus Getreide oder aus Zuckerrüben hergestellt. Diese Rohstoffe stehen jedoch in Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion. Die Universität Hohenheim will deshalb ein Verfahren entwickeln, um Bioethanol aus cellulosehaltigen Reststoffen wie Stroh oder anderen Nichtnahrungsmitteln wie Biomüll oder Energiepflanzen aus Agroforstsystemen herzustellen.

Steigerungsmöglichkeiten für die Bioenergie

Berlin - Ein deutliches Steigerungspotential bescheinigt die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) der Bioenergie

Erste Europäische Biomethankonferenz: Signal für länderübergreifende Zusammenarbeit

Mehr als 130 Akteure der Biomethanbranche aus 15 Ländern kamen am 12. Oktober auf der ersten europäischen Biomethankonferenz (European Biomethane Conference – EBC) der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin zusammen. Sie diskutierten über neue Biomethanmärkte sowie die Chancen des internationalen Handels. Tenor der Veranstaltung: Die europäische Zusammenarbeit muss weiter ausgebaut werden, um die Entwicklung des Biomethanmarktes in Europa voranzubringen.

Seminar zum Thema „Bioenergieentwicklung in Russland: Export oder Binnenmarkt“ in Ekaterinburg

Das Seminar fand am 23. September im russischen Ekaterinburg im Rahmen der Fachmesse Lesprom-Ural statt.

Unterschätzter Rohstoff: Gras als Energieträger

Gräser, Hölzer und andere mehrjährige Pflanzen sind ein Hoffnungsschimmer, um den wachsenden Bedarf an alternativen Rohstoffen zu stillen: ihre Produktion ist umweltfreundlich, sie erreichen hohe Erträge, brauchen kaum Dünger oder Pflanzenschutzmittel und schützen die Böden damit vor Erosion. Doch nur wenige Arten können wirtschaftlich erfolgreich eingesetzt werden. Auf der Perennial Biomass Crops Conference 2015 auf Schloss Hohenheim tauschen sich Wissenschaftler und Landwirte über ihre Erfahrungen mit mehrjährigen Pflanzen aus.

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